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Converse Bags Taschen
Der „Chuck“ von Converse ist mit über 1 Milliarde (1.000.000.000) verkauften Paaren, der meist verkaufte Schuh aller Zeiten; hinzu kommt, dass er durch die Modefotografie, auch der meist fotografierte Schuh ist.
Converse Bags Taschen In Deutschland werden jedes Jahr ca. 2.000.000 Exemplare in ca. 2.000 Verkaufsstellen im Sport- und Schuhhandel verkauft.
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Historie
Chucks sind die wohl bekanntesten Basketballschuhe und werden von manchen bereits als Kultobjekt angesehen. Seit 1917 hat die Firma Converse weltweit über 600 Mio. Exemplare dieser Textilschuhe verkauft. Damit sind die Converse-Chucks das erfolgreichste Schuhmodell aller Zeiten. In unzähligen Hollywood-produktionen der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts wurde den Schuhen ein Denkmal durch Schauspieler und Regisseure gesetzt. Seit der Übernahme des Herstellers durch Nike bezahlt der Konzern allerdings für das Product-Placement in Filmen wie z.B. I, Robot mit Will Smith in der Hauptrolle.
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1908 gründete Marquis Converse in den USA die Firma Converse. Die ersten Basketballschuhe der Marke "All Star" kamen 1917 auf den Markt. Kurz darauf begann Chuck Taylor, legendärer Basketballspieler und Converse-Mitarbeiter, für seinen Sport und die "All Star"-Schuhe zu werben. 1923 erhielten sie daher einen runden Aufnäher mit seinem Namen und nannten sich nun "Converse All Star Chuck Taylor", woraus später die Bezeichnung "Chucks" wurde.

Die Erfolgsgeschichte der Chucks begann, nachdem die amerikanische Basketballmannschaft sie zu ihren offiziellen Schuhen machte. Der Schuh wurde zum Trend, und unter anderem auch deshalb in den USA so beliebt, weil er ausschließlich in den USA hergestellt wurde. In den 1970er Jahren erlebten die Chucks ihr erstes Revival. Seit 1988 trägt ein Computermaskottchen, der BSD-Daemon, Chucks. Nachdem sie bald nach den 1970er wieder aus der Mode waren, wurden sie im Zuge der Grunge-Welle Anfang der 1990er Jahre erneut von vielen Leuten getragen. Vor allem in der linken Jugendszene sind Chucks immer noch sehr beliebt, was auf der Tatsache beruht, dass die Ramones (zumindest auf frühen) Photos eben auch diese Schuhe trugen (Grund dafür war wahrscheinlich einfach die Tatsache, dass die Schuhe billig und angenehm zu tragen waren, die Ramones waren ja auch Kinder ihrer Zeit).Auch die Skater-Szene entdeckte zu dieser Zeit die Chucks für sich. 2001 musste das Unternehmen Converse Konkurs anmelden, alle amerikanischen Fabriken wurden daraufhin geschlossen. Da aber in den Jahren davor Produktionsstätten in Asien (China, Indonesien und Vietnam) entstanden, werden die Schuhe dort weiterhin hergestellt. 2003 nahm Converse dann ein Übernahmeangebot von Nike an. Für 305 Millionen Dollar wurde das Unternehmen verkauft. Im Jahr 2005 wurden sie von der Modeindustrie neu entdeckt und waren im Gegensatz zu den Jahren davor vielerorts erhältlich.

Das Aussehen der Chucks hat sich in den Jahren zwischen 1923 und heute kaum verändert, allerdings hat sich die Vielfalt deutlich vergrößert. Es gibt grundsätzlich vier Varianten
* flache Chucks (LO), bei denen die Knöchel frei bleiben
* hohe Chucks (HI), die über die Knöchel reichen
* extra hohe Chucks (X-HI), die etwa doppelt so hoch sind wie HI-Chucks
* kniehohe Chucks (Knee-HI), die bis zum Knie reichen.
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Die Schuhe bestehen meistens aus einem Leinenstoff (auch in Leder und anderen Materialien erhältlich), einer Gummisohle, Schnürsenkeln und dem oben erwähnten runden Aufnäher sowie einer (weißen) Gummikuppe an den Zehen. Sie sind daher sehr leicht und lassen sich bequem tragen. Chucks gibt es in sehr vielen unterschiedlichen Farben. Für manche Personen gelten Chucks erst dann als "kultig", wenn sie ein wenig dreckig, angegammelt und zerrissen aussehen. Sie sind aber in der Regel waschmaschinenfest. Marquis Mills Converse gründete im Jahre 1908 die Converse Rubber Shoe Company, welche vorerst winterfestes Schuhwerk herstellte. Später wurden auch Schuhe aus Segeltuch in das Herstellungssortiment aufgenommen.

Im Jahre 1917 brachte Converse den Performance-Basketballschuh Converse All Star auf den Markt. Durch diesen Schuh kam das typische Quietschen in das Spiel. Im Jahre 1923 bekam der Sportschuh Converse All Star auf sein Gummiabzeichen die Unterschrift von Chuck Taylor, wodurch der Innovationsgeist der Basketball-Legende Taylor geehrt werden sollte. Ebenfalls im Jahre 1923 entwarf Converse die Schuhe für die Basketballmannschaft New York Renaissance. Jack Purcell, ein berühmter Badminton-Star, entwarf im Jahre 1935 einen neuen Wettkampfschuh für das Badminton-Spiel.

Um die Kriegsanstrengungen zu unterstützen, entwickelte Converse im Jahre 1942 überwiegend die Fliegerstiefel A6 Flying Boot. Der Oxford, eine niedrigere Version des Converse All Star, wurde im Jahre 1966 entwickelt, und nur acht Jahre später, im Jahre 1974, kam der Converse One Star, ein niedriger Wettkampf-Basketballschuh, auf den Markt.Bei den Olympischen Spielen 1984 zählte Converse zu den offiziellen Sponsoren. Bereits seit dem Jahre 1936 trugen die Spieler in allen olympischen Basketball-Medaillenspielen Schuhe von Converse.

Der Weapon kam im Jahre 1986 auf den Markt. Mit diesem neuen Schuh und der Kampagne "Choose your Weapon" stellte sich Converse dem Konkurrenzkampf der 80er. Ein Nachfahre des berühmten All Star, der All Star 2000, dessen Patch aus Leder ist, wurde von Converse im Jahre 1996 auf den Markt gebracht und sofort nach dem Verkaufsstart 1.000.000 mal verkauft. Heutzutage werden vor allem die All Stars von
Converse nicht mehr zum Basketball, sondern als modischer Kultschuh auf der Straße getragen. Obgleich Converse als Hersteller von Basketballschuhen mittlerweile von Firmen wie Nike übertroffen worden ist, zählt die Firma nach wie vor zu einer der Marken für Basketballschuhe und modische Sportkleidung. Converse Bags Taschen
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